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Von der Stange: Rhabarber-Wissen

08.04.2019

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Der erste Frühlingsbote ist da: Rhabarber wirbelt jetzt die Küche auf! Geschmackvoll, kalorienarm und total vielseitig – das feine Stangengemüse macht den Frühsommer zum wahren Genuss …

Es ist soweit: Mit dem April wird auch die Rhabarber-Saison eingeläutet. Und das ist auch gut so, denn das Gemüse wird gerne in der süßen Küche eingesetzt. So kommen ab jetzt fruchtige Getränke, Konfitüren und Kompott mit einer herrlichen Rhabarber-Note daher. Doch das Einsatzgebiet beschränkt sich nicht nur darauf: Auch in herzhafter Variante, wie beispielsweise als Chutney oder Beilage, ist er eine Versuchung wert.
Bei der Zubereitung ist zu beachten, dass die roten Stangen vor dem Verzehr gekocht werden müssen. Roh enthält Rhabarber Oxalsäure, die in großen Mengen sogar gesundheitsschädlich wirken kann. Auch die großen, grünen Blätter müssen entfernt werden, denn sie beinhalten Giftstoffe, die zu Kreislaufproblemen und Erbrechen führen können.

Erkennungsmerkmale von frischem Rhabarber

Hat der Rhabarber eine feuchte Schnittstelle, können Sie sich sicher sein, dass Sie ein frisches Exemplar in den Händen halten. Außerdem sind straffe und knackige Blätter sowie saubere Stängel, die eine gerade Struktur aufweisen, ein Indiz für Frische. Sind die Stängel wellig, sind sie noch nicht reif.

Ist Rhabarber gesund?

Die roten Stangen besitzen viele wertvolle Mineralien: Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Jod wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Ebenso sind die reichlich vorhandenen Zitronen- und Apfelsäuren, verschiedene Glykoside, Gerbstoffe, ätherische Öle und das darmfreundliche Pektin gut für die Gesundheit.

Außerdem ist Rhabarber ein leichtes Gemüse: Nur 13 Kalorien auf 100 g enthält das Gemüse. Zudem ist es eine gute Ballaststoffquelle.

Schon gewusst?

Der Rhabarber ist in China beheimatet. Dort wurde das Gemüse um 2700 v. Chr. erstmals als Heilmittel im chinesischen Peng-King Kräuterbuch beschrieben. Jedoch standen nicht die Stängel im Mittelpunkt, sondern die fleischigen Wurzeln des Gewächses. Das daraus entstandene Pulver wurde damals gegen Darmträgheit und zur Bekämpfung von Pest eingenommen. 
Erst im 18. Jahrhundert fand das Gemüse seinen Weg auf den Teller. Anfang des 19. Jahrhunderts bauten die Engländer erstmals verschiedene Sorten kommerziell an. Bis heute ist England führend in der Züchtung und im Anbau. Aber auch in anderen Ländern Europas wächst der Rhabarber. In gemäßigten Klimazonen wie in Südrussland, dem Himalaya oder Tibet kann man das Gemüse in wilder Variante kaufen. 
 


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